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Brink Vision 2020

Die Margen im europäischen Markt stehen durch die geringere Anfrage, höhere Personal- und Energiekosten und Verzögerungen bei der Weitergabe von Rohstoffkosten ständig unter Druck. Vor allem in Ländern mit einer aufstrebenden Mittelschicht, wird die Nachfrage nach Kunststoffen erhöht. Dies bietet in Zukunft Möglichkeiten außerhalb Europas.

 
Auch gibt es neue Nachfragen, weil immer mehr Anwendungen für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe gefunden werden. Es ist nicht nur eine Frage von Substitution, sondern auch Erweiterung des Umfangs. Materielle Innovationen verbessern auch die Qualität.

 
Neuerungen gibt es auch auf dem Gebiet des Recycling. Nachfragen der Verbraucher für langlebige Endprodukte und die steigenden Rohstoffpreise, richten den Fokus mehr auf Recycling-Materialien. Qualität beim Recycling ist jedoch immer noch ein Problem. Durch die Berücksichtigung der gesamten Kette der Recycling, vom Entwurf bis zum fertigen Produkt, könnte die Qualität des Materials verbessert werden.

 
Geschwindigkeit, Preis und Service sind für Brink sehr wichtig damit wir Kunden weltweit noch mehr an uns binden. Innovation bleibt daher für Brink wichtig um uns von der Konkurrenz zu differenzieren. Prozessinnovationen wirken sich positiv auf die Margen.

 
3D-Printing, Additive Manufacturing, entwickelt sich stark. Diese Technologische Entwicklungen sind immer noch in einem frühen Stadium. 3D-Druck wird in erster Linie im Rahmen der Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Unternehmen verwendet, aber noch kaum für die eigentliche Produktion. Der Einsatz von 3D-Druck für kleine Serien oder benutzerdefinierte Produkte ist der offensichtlichste. Geschwindigkeit und Materialentwicklung begrenzen zur Zeit allerdings noch die Wachstumsmöglichkeiten.


Auf längere Sicht wird diese Technologie in eine ausgereifte Produktionstechnologie zu entwickelt sein, zusätzlich zu der bestehenden Produktion. Brink will hier eine progressive Rolle spielen.